Klinische Psychologie
und Psychotherapie

Klinische Psychologie und Psychotherapie

Affektive Störungen

Als Affektive Störungen werden Erkrankungen bezeichnet, die mit einer  Veränderung des Affekts, also der Stimmungs- und Gemütslage einhergehen. Neben den Depressiven Störungen werden auch die Bipolaren Störungen, die Dysthyme Störung und die Zyklothyme Störung zu den affektiven Störungen gezählt.

Auch wenn das Krankheitsbild der Depression zuletzt vermehrt in den Medien präsentiert wurde, handelt es sich bei den affektiven Störungen doch um Erkrankungen, welche die Menschen bereits seit Jahrtausenden begleiten. Erste Beschreibungen dieser Krankheitsbilder findet man zum Beispiel bereits bei Hippokrates, der im 4. Jahrhundert vor Christus in seinem Konzept der humoralen Störungen („Viersäftelehre“) die Symptome der Depression und Manie, die er als Störungen der „schwarzen” und “gelben Galle“ ansah, sehr genau beschrieb. Der Begriff Melancholie (von griechisch μελας melas, „schwarz“ und  χολη cholé, „Galle“) erinnert immer noch an das von Hippokrates beschriebene Konzept, in welchem er als Ursache für die Melancholie eine Überschuss an „schwarzer Galle“ im Körper vermutete.

© Dr. Sandra Elze & Dr. Michael Elze
Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com
 

Affektive Störungen: Klassifikation

Heutzutage wird die Klassifikation der affektiven Störungen üblicherweise entsprechend den Diagnosekriterien der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (International Classification of Diseases - ICD-10) und des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) durchgeführt. Da sich die beiden Diagnosesysteme in der Klassifikation und der Terminologie etwas unterscheiden, finden Sie unten zum besseren Überblick eine tabellarische Gegenüberstellung.

Während die ICD-10 zum Beispiel eine wiederkehrende depressive Symptomatik als Rezidivierende depressive Störung (ICD-10 F33) klassifizieren würde, bezeichnet das DSM-5 diese Symptomatik als Major Depression (DSM-5 296.3).

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Affektive Störungen: Klassifikation nach ICD-10

Die InternationaIe Klassifiktion der Krankheiten (International Classification of Diseases, ICD-10) definiert affektive Störungen als Erkrankungen, deren Hauptsymptom eine Veränderung der Stimmung oder der Affektivität - entweder zur Depression oder zu gehobener Stimmung hin - ist.

Neben dem Stimmungswechsel besteht bei den meisten Erkrankten auch eine Veränderung des allgemeinen Aktivitätsniveaus. Im Zusammenhang mit dem Stimmungs- und Aktivitätswechsel treten in den Krankheitsphasen verschiedene weitere Symptome auf, wie zum Beispiel sozialer Rückzug, Zukunftssorgen etc.

Die affektiven Störungen haben häufig einen phasischen Verlauf mit einer Tendenz zu wiederkehrenden, oftmals mehrere Monate andauernden Krankheitsepisoden. Der Beginn der einzelnen Episoden steht oft mit belastenden Lebensereignissen oder Situationen in Zusammenhang.

Entsprechend dem Ausprägungsgrad der Symptome und dem Krankheitsverlauf wird unter anderem in die manische Episode,  die Bipolare affektive Störung, die Depressive Episoden, die Rezidivierende depressive Störung, die Zyklothymia (Zyklothymie) und die Dysthymia (Dysthymie) unterschieden.

(vgl. Dilling 2009, Dilling 2011)

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Affektive Störungen: Klassifikation nach DSM-5

Die Krankheitsbilder Depression, Manie, Zyklothymia (Zyklothymie) und Dysthymia (Dysthymie) werden im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) unter dem Oberbegriff Mood disorders zusammengefasst.
 

Major Depression

Eine über mindestens zwei Wochen bestehende depressive Erkrankung wird im DSM-5 als Major Depression bezeichnet.
 

Bipolare Störungen

Erkrankungen mit einem Wechsel zwischen depressiver und manischer bzw. hypomaner Stimmungslage werden im DSM-5 wie im ICD-10 als Bipolare Störungen bezeichnet. Das DSM-5 unterteilt zusätzlich in eine Bipolar-I-Störung (mit depressiven und manischen Phasen) sowie eine Bipolar-II-Störung (mit depressiven und hypomanen Phasen).
 

Dysthymie

Depressive Erkrankungen, die über mindestens zwei Jahre bestehen, die aber nicht den Schweregrad einer Major Depression erreichen, werden im DSM-5 als Dysthyme Störung (Dysthymie) bezeichnet.
 

Zyklothymie

Als Zyklothyme Störung (Zyklothymie) werden im DSM-5 analog über mindestens zwei Jahren bestehende Erkrankungen bezeichnet, die mit Schwankungen zwischen depressiven und hypomanen Phasen einhergehen, und die nicht den Ausprägungsgrad einer bipolaren Störungen erreichen.

(vgl. APA 2013)

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Affektive Störungen: Diagnosen nach ICD-10 / DSM-5

Die Diagnose der Affektiven Störungen unterscheidet sich, wie oben bereits erwähnt, zwischen ICD-10 und DSM-5. Zur besseren Übersicht finden Sie hier eine Gegenüberstellung der beiden Diagnosesysteme.

Zum Vergrößern fahren Sie bitte mit dem Mauszeiger auf die Tabelle.


Affektive Störungen

Tab. 1: Affektive Störungen: Diagnose nach ICD-10 / DSM-5
 

Die genauen Diagnosekriterien werden in den Kapiteln der jeweiligen Störungsbilder beschrieben, klicken Sie dazu bitte hier:
Depressive Störungen - Bipolare Störungen - Zyklothymie - Dysthymie
 

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Affektive Störungen: Diagnosekriterien DSM-IV / DSM-5

Die 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders - DSM-5 wurde im Mai 2013 von der American Psychiatric Association (APA) veröffentlicht.

Bezüglich der DSM-5-Diagnosekriterien der Affektiven Störungen gab es einige Änderungen zum DSM-IV (vgl. Saß 2003, APA 2013).

Neben den bekannten Depressiven Störungen wurden mehrere weitere depressive Erkrankungen in das DSM-5 aufgenommen, wie zum Beispiel die Disruptive Mood Dysregulation Disorder (DSM-5 296.99) und die Premenstrual Dysphoric Disorder (DSM-5 625.4).

Major Depression

Bei der Diagnose einer Episode einer Major Depression galt im DSM-IV als Ausschlusskriterium, wenn die Symptome innerhalb der ersten zwei Monate nach dem Tod einer nahen Bezugsperson auftraten. Dieses Ausschlusskriterium wurde im DSM-5 gestrichen.

Weiterlesen:
Depressive Störungen - DSM-5
 

Bipolare Störungen

Bezüglich der Diagnose der Bipolaren Störungen wurden im DSM-5 ebenfalls einige Änderungen eingeführt.

So wurde unter anderem im Kriterium A der manischen und hypomanen Episoden neben dem Stimmungswechsel auch eine Änderungen der Aktivität und der Energie als Kriterium eingeführt.

Die Diagnose 296.0 (Bipolar-I-Störung, einzelne manische Episode) wurde ersatzlos gestrichen.

Weiterlesen:
Bipolare Störungen - DSM-5

(vgl. Saß 2003, APA 2013)

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Affektive Störungen: Differenzialdiagnose

Beim erstmaligen Auftreten einer affektiven Störung muss im Rahmen der Diagnosestellung geklärt werden, ob es sich um eine primäre affektive Erkrankung handelt, oder ob die Symptome im Rahmen einer anderen körperlichen oder psychischen Erkrankung auftreten.

Veränderungen der Stimmungs- und Gefühlslage können auch bei verschiedensten anderen seelischen Erkrankungen, wie z.B. bei Angststörungen oder Zwangsstörungen sowie nach belastenden Lebensereignissen, zum Beispiel im Rahmen einer PTBS oder eines Burn-out-Syndroms, auftreten.

Daneben können wie im folgenden beschrieben auch verschiedene körperliche Erkrankungen und Substanznebenwirkungen zum Auftreten von depressiven oder manischen Symptomen führen.

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Affektive Störungen im Rahmen organischer Erkrankungen

Beim Neuauftreten einer affektiven Störung sollte auch eine  Laboruntersuchung (Blutbild, BKS, Leberwerte, Nierenwerte) erfolgen.

Weitere Untersuchungen wie z.B. Schilddrüsenwerte, EKG, EEG, CCT,  HIV-Test etc. sind je nach Verdachtsdiagnose sinnvoll bzw. erforderlich:
 

Stoffwechselerkrankungen

Falls der klinische Verdacht besteht, sollten mögliche Stoffwechselerkrankungen abgeklärt werden. Dazu gehören insbesondere die  Hypothyreose und die Hyperthyreose (Schilddrüsenunterfunktion bzw. -überfunktion) sowie die Nebennierenrindenunterfunktion bzw. -überfunktion (z.B. im Rahmen eines Morbus Addison bzw. Morbus Cushing).

Neben diesen Erkrankungen können zum Beispiel auch der  Hyperparathyreoidismus und  der Hypoparathyreoidismus (Nebenschilddrüsenüberfunktion und -unterfunktion) oder ein Diabetes mellitus mit depressiven Symptomen einhergehen. Bei entsprechendem Verdacht sollte auch an Multiple endokrine Neoplasien (MEN) gedacht werden.

Falls die Erkrankten neben wiederkehrenden depressiven Phasen auch unter rezidivierenden abdominellen Schmerzen leiden, sollte als Differentialdiagnose zu einer somatoformen Abdominalsymptomatik auch eine Porphyrie ausgeschlossen werden.
 


Zum Merken...

Beim erstmaligen Auftreten einer Affektiven Störung sollten folgende Stoffwechselerkrankungen ausgeschlossen werden:

- Schilddrüsenunterfunktion bzw. -überfunktion,
- Nebenschilddrüsenunterfunktion bzw. -überfunktion,
- Nebennierenrindenunterfunktion bzw. -überfunktion,
- Diabetes mellitus,
- Porphyrie.



 

Infektionskrankheiten

Bei entsprechendem Risikoverhalten ist der Ausschluss einer HIV-Infektion erforderlich, um eine mögliche AIDS-Erkrankung mit zentralnervöser Beteiligung auszuschließen. Auch verschiedene andere Infektionskrankheiten, wie z.B. die Mononukleose (Pfeiffersches-Drüsenfieber), die Influenza (Grippe), die Viruspneumonie oder Typhus, können depressive Symptome hervorrufen.
 

Zerebrale Veränderungen

Eine Minderversorgung des Gehirns mit Sauerstoff kann sekundär zu affektiven Störungen führen. Als Ursachen für die Sauerstoffunterversorgung können z.B. eine zerebrale Minderdurchblutung durch eine verschlechterte Pumpfunktion des Herzens, wie bei der Herzinsuffizienz oder bei kardialen Arrythmien, in Betracht kommen. Auch eine verschlechterte Lungenventilation wie z.B. bei der Schlafapnoe oder der chronisch obstruktiven Bronchitis (COPD) können zu einer Minderversorgung des Gehirns mit Sauerstoff führen.

Auch neurodegenerative Erkrankungen wie z.B. die Alzheimer-Erkrankung, der Morbus Parkinson oder die Enzephalomalazie, entzündliche Gehirnerkrankungen wie die Encephalomyelitis disseminata oder auch eine schlecht eingestellte Epilepsie können depressive Symptome verursachen.

Neben der entsprechenden internistischen Diagnostik sollten bei entsprechendem Verdacht zusätzlich ein EEG und ein CCT durchgeführt werden.
 

Neoplasien

Tumorerkrankungen können ebenfalls depressive Symptome verursachen. Neben cerebralen Tumoren sollte bei entsprechendem Verdacht u.a. an den Ausschluss eines Pankreaskarzinoms und den Ausschluss von Leukämien gedacht werden.

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Affektive Störungen als Medikamentennebenwirkung

Verschiedene Medikamente können als Nebenwirkungen Depressionen hervorrufen. Dazu gehören u.a.:

  • Psychopharmaka, z.B. Benzodiazepine, Phenothiazine, Chlorpromazin,
  • Kardiaka und hirngängige antinoradrenerge Antihypertensiva, z.B. Reserpin, Metoprolol, Propranolol, Prazosin, Clonidin, Alpha-Methyldopa, Digitalis,
  • Zytostatika, z.B. Vincristin, Vinblastin,

sowie u.a. auch Indometacin, Levodopa, Disulfiram, Cimetidin, Kortikosteroide, Opiate, Antikonvulsiva oder orale Antikonzeptiva.

Affektive Störungen als Medikamentennebenwirkung

Tab. 2: Affektive Störungen als Medikamentennebenwirkung
 

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Affektive Störungen bei Alkohol- und Drogenkonsum

Täglicher Alkoholkonsum korreliert in einem hohen Grad mit dem Auftreten bzw. Vorliegen von depressiven Symptomen. Im Vordergrund der Therapie steht in diesen Fällen zunächst insbesondere die Behandlung der Alkoholabhängigkeit. Bei bipolaren Erkrankungen kann es demgegenüber vorkommen, dass die Betroffenen insbesondere in den manischen Phasen vermehrt Alkohol konsumieren, wobei dann vorrangig die Behandlung der Manie im Vordergrund steht.

Auch Drogenkonsum kann zu erheblichen affektiven Störungen führen. Der langjährige Cannabiskonsum oder Amphetaminmissbrauch kann zu hypomanen, ängstlichen, depressiven oder psychotischen Symptomen führen. Langjähriger Kokainkonsum kann ebenfalls manische oder depressive Symptome hervorrufen.

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Affektive Störungen: Epidemiologie

Affektive Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen mit einer Punktprävalenz von ca. 15-30%. Unter den schwereren affektiven Störungen kommt die depressive Episode mit einer Punktprävalenz von ca. 5% am häufigsten vor.

Weitere Angaben zur Epidemiologie finden Sie in den Kapiteln der jeweiligen Störungsbilder.

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Affektive Störungen: Verlauf

Die affektiven Erkrankungen verlaufen oftmals in sich wiederholenden Krankheitsphasen, die von mehr oder weniger langen „gesunden“ Phasen unterbrochen sein können. Dabei kann es auch zu einer saisonalen Häufung kommen, z.B. bei der so genannten “Winterdepression”.

Rapid Cycling

Als Rapid Cycling bezeichnet man das Auftreten von mindestens vier Krankheitsepisoden innerhalb von 12 Monaten.

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Affektive Störungen: Therapie

Die ausführlichen Informationen zur Therapie der affektiven Störungen finden Sie in den Kapiteln der jeweiligen Störungsbilder, klicken Sie dazu bitte hier:
Depressive Störungen - Bipolare Störungen - Zyklothymie - Dysthymie

Affektive Störungen  Mood Disorders  Mood Disorders

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Zum Weiterlesen...


“Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen”
 

Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen

Der bekannte Autor Prof. Dr. Martin Hautzinger erläutert in Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen die Hintergründe der psychotherapeutischen Interventionen und die entsprechende praktische Umsetzung. Dargestellt werden unter anderem die Strukturierung der Behandlung, die therapeutischen Grundlagen zur Verhaltensaktivierung und zur Veränderung von dysfunktionalen Kognitonen, der Umgang mit Krisen sowie die Behandlung von chronischen Depressionen. Ergänzt wird das Buch durch Online-Materialien.
 

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Literatur

Affektive Störungen: Fachbücher
 

American Psychiatric Association (2013). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5). Arlington: American Psychiatric Publishing.
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Affektive Störungen: Leitlinien
 

American Psychiatric Association - APA (2010). Practice Guideline for the treatment of patients with major depressive disorder. 3rd edition. Arlington: APPI.

DGPPN, BÄK, KBV, AWMF, AkdÄ, BPtK, BApK, DAGSHG, DEGAM, DGPM, DGPs, DGRW (Hrsg) für die Leitliniengruppe Unipolare Depression (2009). S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression - Kurzfassung, 1. Auflage. Berlin, Düsseldorf: DGPPN, ÄZQ, AWMF.
Online-Version >>

National Institute for Health an Clinical Excellence - NICE (Hrsg) (2009). Depression - The treatment and management of depression in adults. Clinical guideline 90. London: NICE.
Online-Version >>

National Institute for Health an Clinical Excellence - NICE (2003). Guidance on the use of electroconvulsive therapy. Technology Appraisal Guideline 59. London: NICE.
Online-Version >>

 

Affektive Störungen: ICD-10
 

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), Graubner B (Hrsg.) (2008). ICD-10-GM 2009 - Systematisches Verzeichnis: Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme - 10. Revision - German Modification. Deutscher Ärzte-Verlag.

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information - DIMDI (2014). ICD-10-GM Version 2015, Systematisches Verzeichnis. Köln.

Weltgesundheitsorganisation; Dilling H, Mombour W, Schmidt MH, Schulte-Markwort E (Hrsg) (2011). Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10 Kapitel V (F). Diagnostische Kriterien für Forschung und Praxis. 5. Auflage. Bern: Huber.
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Weltgesundheitsorganisation; Dilling H, Mombour W, Schmidt MH (Hrsg) (2009). Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10 Kapitel V (F). Klinisch-diagnostische Leitlinien. 7. Auflage. Bern: Huber.
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Affektive Störungen: DSM-IV
 

Saß H, Wittchen HU, Zaudig M, Houben I (Hrsg) (2003). Diagnostische Kriterien DSM-IV-TR. Göttingen, Bern: Hogrefe.
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Affektive Störungen: DSM-5
 

American Psychiatric Association (2013). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5). Arlington: American Psychiatric Publishing.
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APA (2012). American Psychiatric Association Board of Trustees Approves DSM-5. Arlington: APA News Release.

 


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Letzte Aktualisierung: Freitag, 25. März 2016
 

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