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Geschlechtsidentität

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über die Geschlechtsidentität und Geschlechtsidentitätsstörung, ihre Ursachen und den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

Übersicht

Die Geschlechtsidentiät, also das stimmig fühlen in einem bestimmten Geschlecht, ist eines der wesentlichen Grundbedürfnisse des Menschen - genauso wichtig wie “satt sein” oder “ausreichend zu trinken zu haben”. Viele Betroffene würden vermutlich lieber ihr Leben lang hungrig durch die Welt gehen, als im “falschen” Körper zu stecken.

Und gerade deswegen kann eine andauernde Frustration über das anatomische Geschlecht zu schwerwiegenden Folgen führen. Viele Betroffenen kennen, dass sich die Frustration im Verlauf in eine zunehmende Hilflosigkeit wandelt - und damit den Boden für eine depressive Erkrankung bereitet. Leider sind Hilflosigkeit, Frustration und Ausweglosigkeit immer wieder drei Faktoren, die zusammen in eine Depression führen.

Wir möchten auf dieser Seite Informationen über das Thema Geschlechtsidentität weitergeben und Adressen und Anlaufstellen für Betroffene vermitteln.

© Dr. Sandra Elze & Dr. Michael Elze
Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com
 

 

Störung der Geschlechtsidentität

Was ist eine Störung der Geschlechtsidentität?

Hierzu zunächst die folgenden Fragen: Sie fühlen sich seit Jahren gefangen im falschen Körper - ihr Kopf schreit danach, endlich einmal ein Mann / eine Frau zu sein - und trotzdem hat die Anatomie ihnen den Körper des anderen Geschlechts gegeben?

Sie haben vielleicht schon immer wieder versucht, sich in die Rolle des anderen Geschlechts zu begeben, vielleicht haben sie sogar schon einmal eine Selbsthilfegruppe für Betroffene besucht - und trotzdem haben Sie immer wieder die Erfahrung machen müssen, dass ihre Geschlechtsidentität, also das Wohlfühlen und Sicher sein in einem bestimmten Geschlecht - nicht mit dem übereinstimmt, was Ihnen ihr Bild im Spiegel immer wieder zeigt?

Wenn Sie diese beiden Fragen mit einem “Das stimmt!” beantworten, dann würden die Psychologen entsprechend vermuten, dass Ihr ”im Inneren erlebtes” Geschlecht nicht mit Ihrem anatomischen Geschlecht übereinstimmt. In diesem Fall sprechen die Psychologen nicht - wie man vielleicht vermuten könnte - von einer Homosexualität, sondern vielmehr von einer Störung der Geschlechtsidentität.

© Dr. Sandra Elze & Dr. Michael Elze
Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com
 

 

Geschlechtsidentitätsstörung

Wenn ein Mensch in seinem Inneren ein anderes Geschlecht lebt, als es die Anatomie ihm geschenkt hat, dann sprechen die Psychologen wie oben bereits gesagt von einer Störung der Geschlechtsidentität bzw. einer so genannten Geschlechtsidentitätsstörung.

Die Auswirkungen dieser Geschlechtsidentitätsstörung können sehr unterschiedlich sein. Viele Betroffene haben sich bereits seit ihrer Kindheit eher in der Rolle des anderen Geschlechts wohl gefühlt. Viele “anatomische” Jungen haben lieber mit Puppen gespielt und die Kleider der großen Schwester angezogen. Und viele “anatomische” Mädchen hat es auf den Fußballplatz und zum Sport gezogen, mit “Verachtung” für das “verweichtliche” Getue der anderen Mädchen und Abscheu gegen alles, was mit den Farben “Rosa” und “Violett” zu tun hat.

Mit dem Älter werden ändern sich diese kindlichen Vorlieben für ein bestimmtes Geschlecht. In der Pubertät entwickeln die Betroffenen oftmals zunehmend Probleme - Wer bin ich? Was bin ich? Wen darf ich gern haben? Bin ich homosexuell...?

Zunächst einmal eine Antwort auf die letzte Frage: Nein, Menschen mit einer Geschlechstidentitätsstörung sind nicht homosexuell - denn homosexuell würde ja bedeuten, dass sich die Betroffenen zu gleichgeschlechtlichen Partnern hingezogen fühlen. Bei denjenigen Menschen, die unter Schwierigkeiten mit ihrer eigenen Geschlechtsidentität leiden, passiert oftmals etwas anderes: Zunächst sind sie auf der Suche nach dem “perfekten” Partner, der als Gegenstück zu ihrem anatomischen Geschlecht passen würde. Erst im späteren Verlauf, mit zunehmender Akzeptanz ihrer “seelischen” Geschlechtsidentität, können sie sich erlauben auch einen Kontakt zu Menschen aufzubauen, die ein Gegenstück zu ihrer “seelischen Identität” bilden.

Mit dem Älter werden erleben sehr viele Betroffene ein weiteres Phänomen: Sie fühlen sich beim Geschlechtsverkehr in der Rolle des anderen, des “seelischen” Geschlechts. Viele “anatomische” Frauen erleben beim Sexualakt das Gefühl, einen Penis zu besitzen, und viele “anatomische” Männer erleben beim Geschlechtsverkehr mit einer Frau den Eindruck, dass jemand “in sie eindringt...”.

Dieses Phänomen lässt sich ganz einfach erklären, denn eigentlich sind sich Mann und Frau anatomisch ähnlicher, als man es vielleicht vermuten würde.

Fangen wir zunächst einmal beim Baby im Mutterbauch an: Kurz nach der Befruchtung sind sich die Embryonen von Jungen und Mädchen nahezu gleich. Die gleichen Zellen, die beim Jungen im Verlauf der Entwicklung die Haut des Penis bilden, bilden beim weiblichen Embryo die Haut der Vagina - und umgekehrt. Das Gleiche gilt für die Anlage der anderen Geschlechtsorgane. Erst im Verlauf der embryonalen Entwicklung kommt es zu einer zunehmenden anatomischen Unterscheidung der “sichtbaren” Geschlechtsorgane - aber: die Nerven, die von den äußeren Geschlechtsorganen in das Gehirn ziehen, sind bei Jungen und Mädchen gleich und bleiben dies auch ein Leben lang. Der Reiz, den die Berührung des Penis oder der Vagina auslöst, kommt bei beiden Geschlechtern in der gleichen Region des Gehirns an - und ob der Reiz sich dann eher wie eine Berührung “von außen” bzw. wie ein Berühung des Penis oder “von innen” bzw. wie eine Berührung in der Vagina anfühlt, ist letztendlich nur eine Frage der eigenen Vorstellungskraft. Die Nerven selber “wissen nicht”, ob die Haut an der “Röhre” Vagina/Penis von außen oder von innen erregt wird - dies ist letztendlich nur ein Konstrukt der eigenen Psyche.

Für viele Betroffene kann dieses Erleben des anderen Geschlechts aber zunächst zu einer tiefgreifenden Verunsicherung führen: Bin ich jetzt doch homosexuell?? - Die Antwort: Nein, ich habe nur einige Probleme mit meiner Geschlechtsidentität, wie ganz viele andere Menschen!

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Geschlechtsidentität: Erfahrungsberichte

Andreas M., 33 J.

“ Ich hatte bereits als kleines Kind das Gefühl, im falschen Körper zu stecken. Ich war noch keine zehn Jahre alt, da habe ich festgestellt, dass einige alte Kleider von meiner großen Schwester in meinem Kinderzimmer untergebracht waren. Wenn es dann Abend wurde habe ich immer versucht so lange wach zu bleiben, bis meine Eltern im Bett waren. Dann habe ich mir ganz still und heimlich die Kleider angezogen und mich dabei im Spiegel angesehen. Ich wäre so gerne auch tagsüber damit herumgelaufen - aber das hätten meine Eltern wohl nie verstanden. Stattdessen habe ich dann mit 14 die Schule geschwänzt, damit ich mich zu Hause im Badezimmer schminken konnte.

Zu den Jungen in meiner Klasse habe ich nie richtig Kontakt aufbauen können - und vor den Mädchen hatte ich Angst. Ich habe sie immer so beneidet, aber mich nie getraut mich bei ihnen zu “outen”. Eigentlich habe ich mich immer versteckt, damit ja niemand hinter mein “Geheimnis” kommt. Erst viel später habe ich einer Freundin von meinen Gefühlen berichtet, aber die konnte damit überhaupt nichts anfangen. Sie hat zwar so getan, also ob sie mich “verstehen” würde - aber innerlich habe ich doch gemerkt, dass sie mich eigentlich komisch und krank findet.

Ich weiss bis heute nicht, wie ich mich entscheiden soll. Ich denke, die Zeit für eine Geschlechtsumwandlung ist für mich inzwischen abgelaufen - dafür sieht mein Körper inzwischen zu alt und männlich aus. Aber was mache ich dann? Soll ich mich für immer verstecken - oder ändert sich vielleicht irgendwann die Gesellschaft, dass ich so sein kann, wie ich bin? Helft mir bitte!!!”
 

Martin, 28 J.

“Fußball hat mich nie interessiert. Auch nicht Motorradfahren, Autos, Boxen, Kampfsport. Ich habe ganz lange mit meinen Barbie-Puppen gespielt und mir immer neue Geschichten für sie ausgedacht. Meine Lieblings-Barbie hatte eine orangefarbenen Badeanzug und ein wunderbares Glitzerkleid. Es gab für mich nichts Schöneres. Wenn ich doch auch nur so sein könnte? Als ich 16 Jahre alt war, habe ich mir meine Lieblingsbarbie mit Sekundenkleber auf meinen Penis geklebt - ich wollte irgendwie mit ihr  verschmelzen, wollte so sein wie sie. Geholfen hat das alles nichts. Am nächsten morgen war das leere Gefühl um so größer.

Ich bin nicht homosexuell. Ich wäre so gerne in einem weiblichen Körper. Ich habe immer wieder diesen Traum, dass ich vielleicht eines morgens im “richtigen” Körper aufwache.”

© Dr. Sandra Elze & Dr. Michael Elze
Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com
 

 

Geschlechtsidentität: Therapie?

Jetzt wird es wirklich kompliziert Ist eine Geschlechtsidentitätsstörung eine Krankheit? Und braucht sie eine Therapie? Die Antwort zunächst einmal: Nein! Eine Störung der Geschlechtsidentität ist genau so wenig eine Krankheit wie Homosexualität usw.

Aber, jetzt müssen wir aufpassen - auch wenn es der Gesetzgeber vielleicht etwas anders sieht: Nicht die Geschlechtsidentität bzw. die Geschlechtsidentitätsstörung sind Krankheiten, die behandelt werden müssen, sonder vielmehr deren Folgen, wie zum Beispiel Depressionen, Rückzug und soziale Isolation.

Also: Sobald eine Störung in der Geschlechtsidentität auch in der Gesellschaft anerkannt ist, und die Annahme des “neuen” Geschlechts ohne Kritik und Probleme stattfinden kann, dann werden auch die Folgen der Geschlechtsidentitäststörung deutlich abgemildert werden. Und bis dahin braucht es leider manchmal für einige Betroffene noch etwas Unterstützung, bis sie “Ihren” Weg finden können.

© Dr. Sandra Elze & Dr. Michael Elze
Prien am Chiemsee / Rosenheim, www.Dr-Elze.com
 

 

Geschlechtsumwandlung: Ja oder nein?

Eine sehr schwierige Entscheidung: Wenn ich selber weiß, dass ich im “falschen” Körper lebe - sollte ich dann eine anatomische Geschlechtsumwandlung anstreben oder nicht?

Und auch wenn wir jetzt einiger Leserinnen und Leser etwas frustrieren werden: Vorsicht! Stopp!!!

Der Enthusiasmus, der entsteht, wenn man sich zu seinem “wirklichen” Geschlecht bekennt, kann nach unserer Erfahrung leider auch sehr schwierige Folgen haben.

Anders herum: Für alle, die sich in der Rolle des anderen Geschlechts aufgehoben fühlen, und bei denen die körperlichen Voraussetzungen gegeben sind, dass sie auch “anatomisch” die Geschlechtskorrektur ohne Probleme durchführen können, ist der operative Eingriff sicherlich lohnend und erfolgversprechend.

Aber leider haben wir in unserer praktischen Erfahrung immer wieder Menschen kennen gelernt, die sich seelisch dem anderen Geschlecht zugehörig gefühlt haben - die aber vielleicht nicht unbedingt die körperlichen Voraussetzungen mitgebracht haben, um eine anatomische Geschlechtskorrektur durchführen zu lassen.

Jetzt müssen wir wieder sehr vorsichtig formulieren, damit wir niemandem zu Nahe trete: Natürlich sollte jeder Mensch das Recht haben, das Geschlecht anzunehmen, in dem er sich wohl fühlt - aber leider hat das chirurgische Können heutzutage noch einige enge Grenzen:

Die Korrektur im Bereich der äußeren Geschlechtsorgane, also von Vagina und Penis, können die entsprechend spezialisierten  chirurgischen Zentren heute ohne größere Probleme vornehmen. Ungleich schwieriger aber wird es bei der Veränderung des gesamten äußeren Erscheinungsbildes - und leider entstehen dabei oftmals die größten Schwierigkeiten: Wie kann ich den 1,90m-Mann so umgestalten, dass er sich als Frau wohl fühlt? Und wie kann sich die 1,58m-Frau im Kreise anderer Männer wohl fühlen? Was passiert mit dem zurückgewanderten Haarkranz oder der Halbglatze - lässt sich die wirklich mit einer Perücke verbergen? Und wichtiger noch: Welche Signale senden meine Hände, mein Hals, meine Gesichtsstrukturen nach außen? Passt das wirklich zu meinem “neuen” Geschlecht? Oder werde ich mein Leben lang damit “kämpfen” müssen, von anderen gehänselt und aufgezogen zu werden??

Dies sind letztendlich einige der sehr wichtigen Fragen, die vor einer operativen Geschlechtskorrektur beantwortet werden müssen.

Wohlgemerkt: Die Frage, ob sich jemand im anderen Geschlecht wirklich stimmiger fühlt, muss meistens nur noch am Rande betrachtet werden - denn die meisten Betroffenen, die sich mit der Frage einer operativen Geschlechtskorrektur befassen, haben bereits Jahre oder Jahrzehnte des Überlegens hinter sich, in denen sie immer wieder ihre eigene Geschlechterrolle hinterfragt haben. Und in denen sie zu einem Ergebnis gekommen sind: “Nein! Mein jetziges Geschlecht passt nicht zu mir! Das bin nicht wirklich ich!” - Viel wichtiger ist die Frage, ob die operative Geschlechtskorrektur ganz individuell für den jeweiligen Betroffenen zu einem zufriedeneren und glücklicheren Leben führt - oder ob sie im negativsten Fall so viele neue Probleme aufwerfen könnte, dass sie den Operierten in seelische Turbulenzen führt, aus denen er sich nicht mehr befreien kann.

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Zum Weiterlesen...

 

“Depressionen überwinden” (Stiftung Warentest)
 

Depressionen überwinden

Die Stiftung Warentest hat mit “Depressionen überwinden: Niemals aufgeben!”, geschrieben von Dr. Günter Niklewski und Dr. Rose Riecke-Niklewski, einen der umfangreichsten Ratgeber zum Thema Depressionen für Betroffene und Angehörige herausgegeben. Auf über 300 Seiten finden sich gut verständlich Informationen zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Depressionen. Das Buch ist auch als eBook erhältlich.
 

Weiterlesen: “Depressionen überwinden” - Buchrezension

Dieses Buch im Online-Buchhandel: Amazon.de   Buch.de   Bücher.de


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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 24. März 2016
 

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